Welche fünf Schritte führen zum Wachkonzept?
| Schritt | Was passiert |
|---|---|
| 1. Erstgespräch | Objektart, Anlass (Vorfall, Auflage, Neubau, Leerstand), Zeitraum, vorhandene Technik, Ansprechpartner |
| 2. Begehung | Sichtachsen, dunkle Ecken, Zufahrten, Schwachstellen an Toren und Fenstern, tatsächliche Abläufe |
| 3. Risikoanalyse | Gefährdete Werte, realistische Szenarien (Diebstahl, Vandalismus, Brand, unbefugter Zutritt), kritische Zeiten, Ausfallkosten |
| 4. Wachkonzept und Angebot | Inhalte siehe unten |
| 5. Start | Dienstanweisung, Einweisung am Objekt, Schlüsselübergabe, Abstimmung nach den ersten Wochen |
Die Begehung ist unverzichtbar: Nur vor Ort zeigt sich, wie Ihr Objekt wirklich funktioniert.
Was steht im Wachkonzept – und wann wird es überprüft?
- Leistungsumfang und Einsatzzeiten
- Kontrollpunkte und Rundgangsrouten
- Befugnisse (Hausrecht, Zutrittsregeln)
- Alarm- und Eskalationsplan
- Dokumentations- und Berichtsform
- Qualifikation des Personals, Vertretungsregelung
- Ansprechpartner auf beiden Seiten
Überprüfen Sie das Konzept bei jeder Veränderung wie Umbau, neuen Abläufen oder Vorfällen, ansonsten etwa jährlich.